105 Menschen unter einer blühenden Kastanie. Die Arme in der Luft. Und dieses Lächeln, das man in einer Teams-Kachel einfach nicht hinbekommt.

So sah das Gruppenfoto unserer diesjährigen Klassenfahrt in Bonn aus — und es trifft ziemlich genau, wie sich die zweieinhalb Tage angefühlt haben. Warm — nicht nur weil die Sonne schien. Lebendig, präsent und echt.

Welcher überregionale Verein schafft es schon, jährlich gut ein Drittel seiner Mitglieder zum Jahrestreffen zu versammeln — bei uns wegen der Schulmetapher „Klassenfahrt“ genannt?

Und das ist für uns SO wichtig, weil dort die Grundlagen für die sonst eher digitale und virtuelle Zusammenarbeit gelegt werden.

Im realen Raum geht es um: Vertrauen aufbauen und erneuern. Bestehende Verbindungen wieder mit Leben füllen. Neue Mitglieder wirklich ankommen lassen — nicht nur formal, sondern menschlich. Denn die kollegiale Fallberatung, die virtuelle Zusammenarbeit, der ehrliche Austausch über das Jahr — all das funktioniert so viel besser, wenn man die Menschen dahinter wirklich kennt.

Dazwischen gab es fachlichen Tiefgang in Sessions, der die Pausen und das Netzwerken befruchtet hat.

Und dann: Aperol auf der Wiese in der Aprilsonne. Gespräche, die sich anfühlen wie alte Freundschaften, obwohl man sich erst seit Stunden kennt. Genau das ist die Peer School for Sustainable Development.

Das nächste Kapitel folgt am 25. September in Frankfurt — unser think17, die Veranstaltung für Nachhaltigkeitsmanager:innen — auch wenn sie nicht Mitglied sind.🌱

Danke für die tausend Fotos an Sabine Tächl